Bill d'Amacha


Bill d'Amacha

Bill d'Amacha"Hier haben wir es unverkennbar mit einem Romantiker zu tun, einem Schelm obendrein, dem es offensichtlich eine diebische Freude bereitet, die Betrachter – nicht nur mit seinen Bildtiteln - auf die falsche Fährte zu locken.

Bill d‘Amacha hatte - wie man hörte - schon als Bub in der sächsischen Provinz damit begonnen, Segelschiffe und Schatzkarten zu zeichnen. Diese und seine während des Schul-Unterrichts entstandenen Geheim-Pläne fanden in den Pausen stets guten Absatz. Abbilder holder Weiblichkeit kamen erst etwas später hinzu.

In beiden Themenfeldern beweist er jedenfalls ein gerüttelt' Maß Entdeckerfreude und geht dabei doch ziemlich unbekümmert zu Werke. So scheint es zumindest. Doch die Sinnlichkeit seiner Gemälde und Zeichnungen ist dabei nicht nur vordergründig. Oft erst auf den zweiten Blick offenbart sich das Doppelbödige, Hintersinnige.

Auch ist er wohl ein rechter Alchemist, wie er da das Weibervolk zerlegt, zu romantischen bis bizarren Szenarien wieder zusammenfügt und auch bei den Zutaten ganz eigene Wege geht: Neben den Pigmenten in Tusche und Acryl verarbeitet er Kaffee, Tee, Rotwein und andere Alkoholika sowie exotische Gewürze und edle Düfte. Eine beispiellose Verschwendung, die jedoch seiner Majestät mehr als angemessen erscheint.

Wer mag, kann in den Werken des Bill d’Amacha das plastische Schillern der Achtziger Jahre ebenso wahrnehmen, wie die Abgeklärtheit der Neunziger oder Sinnfragen am Anfang dieses Jahrtausends.
Mesdames et Messieurs, ich darf Sie einladen, zu einem illustren Rundgang durch Szenarien, die angenehm verstören und entzücken. Dabei wünsche ich Ihnen größtes Vergnügen."

(Augustus Rex zur Eröffnung der Ausstellung "Drei4 vom Schloß", Übigau 2014)

 

 

IIII   Aktuelles Projekt: Szenengrafik zur Bühnenshow "Zwischen Atlantis, Aphrodite und Cleopatra"

Zwischen Atlantis Aphrodite und Cleopatra















(Foto: Jonny Winter)


Zwischen Atlantis, Aphrodite und Cleopatra
Von Mythen, Göttinnen und Leidenschaft - Tanzprogramm mit Videoprojektionen und Schlangentanz

Die Antike ist weit entfernt und doch so nah. Mythen ranken sich durch die Zeit. Die Welt war von Göttern und Göttinnen bevölkert, verlockend? Halbgötter, Menschen … Hochkulturen, sie alle verbreiteten ihren Schimmer in unserer Geschichte. Wahrheit, Legende oder Mythos, das ist der Stoff, der unsere Fantasie anregt.
Una Shamaa, Laila Nahara, Alasina, Acasya und Katári, Lunara, Myoclonia Nocturna und sieben Schlangen.
Videotechnik: Matthias Bertram, Lichttechnik: Torsten Gaitzsch, Szenengrafik: Bill d'Amacha

24.09.2016 - Boulevardtheater Dresden
22.10.2016 - Schloß Albrechtsberg Dresden
11.03.2017 - Spitzgrundmühle Coswig
Beginn: jeweils 20.00 Uhr

www.schlangentanz.de/24-09-16-boulevardtheater-dresden     .       www.facebook.com/schlangentanz     .     www.youtube.com/user/KatharinaSnakedance

 

 

IIII   Aktuelle Ausstellung :  << A I KY A >>    Bill d'Amacha und der Eisengraf: 5. bis 28. August 2016 im Barockschloß Übigau

Aikya fb Hintergrund















 

IIIII   Aktuelle Entwürfe hier :     VK.com/billdamacha     Facebook.de/billdamacha

 

 

IIIII   Menschenskarten | Würzbilder  -  Zeichnungen, Gemälde und Drucke

 

Fliegende Holländerin 350.IV - REALVADIS by Bill d'Amacha REALVADIS Sachwertkupon 380 "Lustbarke" by Bill d'AmachaREALVADIS Sachwertkupon 150 "Blissful sensation" by Bill d'AmachaREALVADIS Sachwert-Kupons by Bill d'Amacha

Die vollständige Kupon-Kollektion finden Sie hier:

http://realvadis.de/sachwerte/sachwertkupons


 

 

Sieben Leben 400h"Sieben Leben hat die Frau" - Entwurf1, Fehldruck | REALVADIS by Bill d'Amacha 2014
Aquarellabdruck, Karton, Bleistift. ca. 49,5 x 59,5 cm


REALVADIS Darlehensschein 3560 by Bill d'Amacha












 

"Die Schwanversteherin" - Entwurf2"Die Schwanversteherin" - Entwurf2 | REALVADIS by Bill d'Amacha 2014
Karton, Tuschen, Bleistift, Aquarellstift, Rotwein. ca. 66 x 90 cm

REALVADIS Darlehensschein 5250 by Bill d'Amacha

Wer den Boden unter den Füßen verliert, muß schwimmen.
Oder fliegen.

Bill d'Amacha in "Die Schwanversteherin" - Entwurf2 by REALVADIS
25.06.2014






 

Entwurf1 zu "Operation Mindstorm III"Entwurf 1 zu "Operation Mindstorm III" | REALVADIS by Bill d'Amacha 2014
Karton, Tusche, Bleistift. ca. 66 x 90 cm

REALVADIS Darlehensschein 4450 by Bill d'Amacha













 

Rubinigin Foto 1 400hRubinigin (AS21) | Bill d'Amacha 2014
Leinwand, Acryl, Tusche 100 x 160 cm












 

Damals hinterm Meer #3/3 | Bill d'AmachaDamals hinterm Meer #3/3 | Bill d'Amacha 2013
Papier, Druck, Tusche, Aquarell, Bleistift, diverse Alkoholika und Düfte, Kaffee, Tee, Maca-Pulver, Asche. 71 x 102 cm











 

 

Operation Mindstorm II - The code | Bill d'AmachaOperation Mindstorm II - The code | Bill d'Amacha 2012
Karton, Digitaldruck, Tusche, Aquarell, Bleistift, Rotwein, Kaffee, Tee, Armani Code EdT by Giorgio Armani. 70 x 100 cm












 

Die Geister die Dich riefen 900vDie Geister, die Dich riefen | Bill d'Amacha 2012
Leinwand, Acryl, Tusche, Paprika rosenscharf, Glenmorangie "The Lasanta" 12 years, Antidote EdT by Viktor & Rolf. 160 x 100 cm


DIE GEISTER, DIE DICH RIEFEN

Von Anfang an warst Du getrieben.
Nicht wissend, noch, wohin's Dich führt, liessest Du's gescheh'n.
Erfülltest gern die Prophezeiung. Nahmst an sie, beinahe mit Lust.
Verzaubert warst Du vorher schon, längst hungrig, tief in Dir.
Was immer Dir vorherbestimmt, erst war's nur ein Gefühl.
Gewissheit kam nach dem Erwachen, Deinem, dem des ganzen Reichs.
Fast verfluchst Du Deine Rolle, meistens Mitte zweiter Akt.
Bist Königin auf Deiner Bühne, Komparsin auch, nie Regisseur.
Du darfst Dich wundern, immer wieder, es bleibt das gleiche Stück.
Immerzu vor den Premieren, wünschtst Du Dir, die Zeit stünd' still.
Applaus steht ohnehin nicht mehr im Drehbuch.
Weil solcher stets den Auftritt stört.
Das Rauschen muss von Innen kommen. Nur darum spielst Du doch.
Nach dem königlichen Plane, der nunmehr auch der Deine ist.











 

The race | (c) Bill d'AmachaThe race | Bill d'Amacha 2012
Leinwand, Acryl, Tusche, Metaxa Grand Olympian Reserve 12 Stars, Paprika rosenscharf, Chili, Dolce & Gabana EdT by Dolce & Gabana. 100 x 160 cm











 

Ach waerst Du doch auf V geblieben 300vAch wärst Du doch auf V. geblieben | Bill d'Amacha 2009
Leinwand, Acryl, Tusche. 80 x 120 cm














 

Wirklich ich musste es tun 900vWirklich, ich musste es tun | Bill d'Amacha 2009
Leinwand, Acryl, Tusche. 150 x 100 cm

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Ich musste es einfach tun, Gucci. Wirklich, ich musste.




























 

Du sollst nicht zweifeln 300vDu sollst nicht zweifeln | Bill d'Amacha 2009
Leinwand, Acryl, Tusche. 100 x 160 cm










Zweifle nicht!
Du weisst doch: Zweifeln ist schlecht.
Wir wissen, was gut ist, gut für Dich.
Die Wahrheit ist gut für Dich.
Wir kennen die Wahrheit.
Zweifle nicht daran. Zweifle nicht an der Wahrheit.
Zweifeln an der Wahrheit ist falsch.
Und falsches Tun ist Unrecht.
Niemand darf Unrecht tun. Unrecht dulden wir nicht.
Niemand darf zweifeln.




 

Golden secret Ausschn 300vGolden secret gerahmt 300vGolden secret | Bill d'Amacha 2009
Papier, Feder und Tusche, Rotwein, Tee, Kaffee, Asche. 71 x 101,5 cm








Nur ein kleiner Kreis Auserwählter weltweit wusste bisher überhaupt von dieser Karte, die auch das „Goldene Geheimnis“ genannt wird und unter Insidern auf einer Stufe mit dem heiligen Gral steht.
Zwei Exemplare sind bekannt. Eines verschwand spurlos mit U-753 im März 1943.
Das andere Exemplar - einst im Besitz einer Königsfamilie, die ungenannt bleiben will - war in den letzten 70 Jahren im wechselnden Besitz verschiedener Nachrichtendienste:
Unter anderem die deutsche Abwehr, MI6, KGB, Mossad, Stasi, CIA und ein geheimer indischer Geheimdienst haben sich die Karte immer wieder gegenseitig abgejagt, bislang aber vergeblich versucht, das Geheimnis zu lüften.
Das war natürlich ein unhaltbarer Zustand. Uns gelang es schließlich, die Karte zu lokalisieren und sicherzustellen. Es war eine Mission Impossible und der Preis dafür war hoch: Kleine Morde unter Freunden, Internationale Verwicklungen, multilaterale Konflikte und diplomatische Krisen waren noch die harmlosen Folgen.
Ein Staatsstreich, zwei Flugzeugabstürze sowie der ungeklärte Tod eines Popstars stehen außerdem damit im Zusammenhang. Die Welt war uns nicht genug und es war nur ein Quantum Trost, dass so etwas Wertvolles nicht für eine Handvoll Dollar zu haben war. Dagegen waren die Liebesgrüße aus Moskau regelrechte Peanuts.
Wie auch immer, noch bevor die Illuminati Nemo finden konnten, war es uns gelungen, das wertvolle Stück über Rio, Paris, Tokio, Wladiwostok, Kalkutta, Jerusalem, Peenemünde, Ueckermünde, Berlin und Börnersdorf in unseren Besitz zu bringen.
Sofort meldeten sich Spiegel, Stern, Focus sowie die Bild-Zeitung und überboten sich mit mehrstelligen Millionenbeträgen. Aber das Schtonk nach Ärger und so lehnten wir ab.
Bei Inaugenscheinnahme und Analyse der Karte fanden wir Unglaubliches:
Sowohl das verwendete Papier als die Tusche waren von gänzlich unbekannter Art. Und als ob das nicht genug des Wunderbaren wäre, ist als Erscheinungsdatum der 18. Juli 2009 vermerkt …




 

Damals hinterm Meer 2/3Damals hinterm Meer #2/3 | Bill d'Amacha 2009
Papier, Tuschezeichnung/Druck, Tusche, Aquarell, Kaffee, Tee, Rotwein. 71 x 102 cm














 


Ariellysis legt Beschwerde ein - Entwurf -Ariellysis legt Beschwerde ein - Entwurf - | Bill d'Amacha 2008

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Die letzte Mahnung der Ariellysis - Fassung 2a

Sag an, Du, der Du Dich Göttervater nennen lässt
Und Du Dich meinen Vater nennst, sag an, was hattest Du im Sinn, als Du
- Die Ovalien dieser Schlange befruchtend – mich erschufst?

Soll Dank ich schulden Dir dafür, dass Schuppen nur bedecken mich bis zu den Knie'n?
Dass meine Zunge nicht gespalten ist und ich statt zischen sprechen kann?
Dafür, dass ich unsterblich bin?

Du nennst mich stolz Dein schönstes Kind, Du Satan, selbstgefäll’ger Irrer; geiler Narr, ich hasse Dich!
Natürlich reizt es Dich, mich anzuschauen, mein Antlitz, Leib, Duft und Stimme sind einzig, in der Tat!

Welch volle Lippen, Augen leuchtend, mein Angesicht voll Ebenmaß, umrahmt von dichtem Haar, das in der Sonne glänzt und in des Meeres Tiefen leuchtet.
Brüste, fester als die der Helena (und schöner obendrein, haha! ), Die Hüften schmal, umspannend von zwei Händen, Und ein Hintern, wie’s so vollkommen keinen zweiten gibt!

Mein Saftgeruch nur oder Stimme, ohne dass mich jemand sieht, genügen schon, sie zu beherrschen, willenlos, von Geilheit blind.
Kerle, Weiber, selbst Eunuchen buhl’n um meines Leibes Gunst!
Doch ärmer dran als jede Hure, biete ich nur Arsch und Mund!
Verfluchte Schenkel, fest vereint durch Deiner Undacht Tat, bleibt mir, Verfluchter!, Nur der eig'nen Finger unvollkommen Werk!
Und unvollkommen auch der Lohn, begleitet durch den Hohn
All derer, denen ich mich gab, dem Wahnsinn nahe, Hurensohn!

Das Beste noch:
Ich soll Dir dienen, mehren Deinen Ruhm, in Deines Tempels falschem Kult voll Keuschheit, Demut und Ergebenheit?
Das tu’ ich schon! Im schlimmsten Sinne, auch wenn’s so keiner weiß!
Soll ich die Letzte sein nach all den Weibern, Priesterinnen - ha, den Tempelhuren, die – wenigstens, wenn jemand zahlt –
Dir mit Ihres Leibes Kräften dienen und den heil’gen Spaß sich holen, vielleicht befriedigt hin und wieder, während ich hernach mich selber kitzle?!

Dein „eh’lich“ Weib, obwohl sich meiner Nöte wohl bewusst, wird mir – das weiß ich – niemals helfen, zu tief sitzt der Frust
Über mich als Deines Samens Bastard-Frucht.
In letzter Not, (Ich schwöre es Dir! ), Vernicht’ ich Dich, wenn Du mir nicht die Knie öffnest, weit, und sei es auch, daß selbst Du profitierst.

Du Sau!

Doch, wie ich's glaube wirst Du wohl, Dich meiner Qualen wenig kümmernd, Dich gütlich tun und dann die Pforte wieder schließen!
Da frag ich besser doch den Dreigezackten, ob er mich nicht befreien will, von jener Glut, die auch nicht löschte seine Flut. Bis jetzt.

Bunf, sei es d'rum! So werd'ich ihn denn also bitten, mich anzunehmen, weit im Osten Asias.
Als Brücke von des Hephaistos'Feuern bis zum Land der weißen Bär'n.
In Stein gebrannt zu Deiner Schande, sollen meine Flammen sein.
Das Eise soll sich an mir stauen und bersten dann mit großer Flut.
Über Deine Länder rasen, strafend Deinen Übermut.

Zwei Monde noch, dann wird's gescheh'n, ohne Gnade, glaube mir!
Du bist gewarnt nun, handle klug, denn auch für Götter gibt es Richter…
Deine Worte kannst Du sparen, Widerspruch gar? Abgelehnt!
Die Sache ist nun öffentlich, ein Signum braucht es daher nicht!

Es schrieb Dir Ariellysis.





 

Irgendwann in Mexiko 300vIrgendwann in Mexico | Bill d'Amacha 2007
Karton, Tusche, Bleistift, Aquarell, Asche, Rotwein, Tee, Kaffe. 70 x 100 cm














 

Operation mindstorm 300vOperation mindstorm | Bill d'Amacha 2007
Karton, Digitaldruck, Tusche, Bleistift, Aquarell, Rotwein, Tee, Kaffe. 70 x 100 cm














 

Augenblick 1 300vAugenblick 5 300vAugenblick | Bill d'Amacha 2005
Landschaftsmodell, digital fotografiert. Digital nachbearbeitet und montiert. Mehrere Varianten. Digitaldruck, verschiedene Größen.



 

Bühne frei 900vBühne frei! #1/7 | Bill d'Amacha 2005
Karton, Tuschezeichnung/Druck, Tusche, Aquarell, Rotwein, Tee, Kaffee, Worcestersauce. ca. 51 x 60 cm

















 

Picairn or popstar 400vPitcairn or Popstar | Bill d'Amacha ca. 2003 / 2004
Papier, Indian Ink, Aquarell, Rotwein, Tee, Kaffee, Worcestersauce, Feuer


























 

Carte sans mot dire 300vCarte sans mot dire | Bill d'Amacha 2003
Acryl und Tusche auf Leinwand/Malkarton. 80 x 100 cm

















 

Jaeger des verlorenen Satzes 400hJäger des verlorenen Satzes| Bill d'Amacha 2003
Karton, Tusche, Tinten, Aquarell, Kaffee, Tee, Rotwein. 76 x 81 cm
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Die Insel auf dieser, deutliche Alterungsspuren aufweisenden, Schatzkarte wird von den Konturen Marilyn Monroes gebildet.
Pate stand dabei angeblich ein Foto, das die Blondine in der ersten Payboy-Ausgabe 1953 auf rotem Samt zeigt. Soweit die Theorie.
Da die Karte aber unzweifelhaft aus Mitte des 19. Jahrhunderts stammt, könnte sich folgende Frage stellen: Besaß Maily Monroe geheimes Wissen über Zeitreisen und mußte jung sterben, da sie für die Hintermänner des Präsidenten einfach zu gefährlich war?











 

Nektar und Ambrosia 400hNektar und Ambrosia | Bill d'Amacha 2003
Papier, Aquarell/Aquarellstift, Tusche, Bleistift, Tee, Kaffee, Worcestersauce. 70 x 100 cm
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Ein Sensationsfund! Die kleinere der zwei bekannten Karten nichtirdischen Ursprungs zeigt den Plan einer antiken Hafenstadt, die alle bisherigen Zeugnisse früherer Hochkulturen in den Schatten stellt. Die unbekannten Erbauer müssen jedenfalls sehr viel Humor gehabt haben - einfach göttlich! Schauen Sie sich die Strukturen nur einmal genauer an …
Doch es kommt noch besser: Daß die Damen und Herren himmlischer Herkunft nicht zu Fuß von Ihren Thronen zu den Sterblichen herabstiegen war eigentlich klar. Daß sie ganz offensichtlich Luftfahrzeuge zur Fortbewegung benutzten, berichteten bereits die Altvorderen. Wie diese Fluggeräte aussahen und wie sie landeten, ist hier nun erstmals zu sehen (am rechten Bildrand). Woher sie kamen, leider nicht.

Überdies zeigt uns die Karte, daß die «Innere Sicherheit» auch vor Tausenden von Jahren bereits Thema war. Im linken oberen Eck lässt sich nachvollziehen, welcher Personenkreis zu welchem Areal Zugang hatte. Klar: Die leichten Damen ganz weit vorn, und einen Geheimdienst gab es praktisch auch schon.

Ob hier nun tatsächlich einer der Häfen von Atlantis zu sehen ist, wie einige Historiker behaupten, bleibt jedoch zunächst ein Rätsel. Vielleicht gelingt eines Tages die Deutung der faszinierenden Schriftzeichen. Dem romulanischen oder klingonischen «Alphabet» entstammen Sie jedenfalls nicht…
Wir warten derzeit noch auf die Meinung von Perry Rhodan.





 

Seines Glueckes Schneider 400h 2Seines Glückes Schneider | Bill d'Amacha 2003
Schnittmusterbogen, Tusche, Tinten, Bleistift, Kugelschreiber, Stempel, Assemblage. 73,5 x 117 cm

-- VERMISST --












 

Statt K reuzweiseStatt K.reuzweise | Bill d'Amacha 2002
Karton, Acryl, Tusche, ca, 74,5 x 105 cm














 

Dem Tambora 300vDem Tambora | Bill d'Amacha 2002
Karton, Tusche, Acryl, Aquarell. 85 x 113 cm

















 

Der Beweis 300vDer Beweis | Bill d'Amacha 2002
Karton, Acryl, Tusche und Aquarell auf Digitaldruck, Assemblage. 58 x 137 cm








Mystica Virgina - Die Existenz dieser sagenumwobenen Seekarte wurde von Historikern bislang als Mythos abgetan. Den zweiten Teil ihres Namens allerdings verdankt die nachbearbeitete Mehrspektrum-Kompositaufnahme der von Christoph Columbus entdeckten Jungferninseln einem historisch dokumentierten Vorgang.

Mittels Auswertung durch die Radio-Carbon-Methode und Vergleich der gegenwärtigen topografischen und meteorologischen Daten mit dem Ergebnis einer rekursiven Computersimulation kamen Fachleute unabhängig voneinander zu dem Ergebnis, daß die Karte auf das letzte Drittel des 16. Jahrhunderts zu datieren ist.
Eine weitere zeitliche Eingrenzung ist durch die von Hand angebrachten militärischen und nautischen Vermerke möglich. Nach einem Handschriftenvergleich konnte zweifelsfrei nachgewiesen werden, daß der später geadelte englische Freibeuter Francis Drake diese Karte benutzt hat.
Das Segelschiff am linken Rand, die Windrose rechts oben und das Band mit der Inschrift „Mystica Virgina“ sind wesentlich jüngeren Datums und wahrscheinlich hinzugefügt worden um die Karte als Schaustück aufzuwerten. Sie wurden daher bei der Rekonstruktion ebensowenig berücksichtigt wie die handschriftlichen Notizen.

Um Trinkwasser aufzunehmen und Gefechtsschäden an seinem Schiff, der “Golden Hind” (“Goldene Hirschkuh” - ex “Pelican”) auszubessern, steuerte Drake nach Überfällen auf spanische Handelsschiffe die Jungferninseln an, die er am 17. März 1578 erreichte. Zuvor war er im Sturm von den beiden anderen Schiffen, mit denen er am 13. Dezember 1577 zur Weltumsegelung aufgebrochen war, getrennt worden.
Statt wie gehofft seine Begleiter wiederzutreffen, wurde er jedoch bereits von einer aus 14 spanischen Kriegsschiffen bestehenden Flotte erwartet. Er konnte nach kurzem Kampf die gegnerische Linie durchbrechen, bei Little Camanoe in die Trellis Bay und weiter in den später nach ihm benannten Sir Francis Drake Channel einlaufen.
Die schwerer zu manövrierenden Galeonen konnten ihm wegen des starken Seegangs nicht ohne Gefahr durch die enge Passage folgen. Der spanische Befehlshaber ließ 12 Schiffe Kurs um Great Camanoe und Scrub Island nehmen und auf einer Linie zwischen Beef Island und Fallen Jerusalem kreuzen. Die zwei schnellsten Schiffe, “Rhône” und “Santa Lucia” sollten den - vermeintlich einzigen - Fluchtweg zwischen Dead Chest und Tortola versperren, den Drake allerdings erst mit Einsetzen der Flut hätte passieren können.
Da die Spanier den Ihrer Meinung nach mit dem Teufel verbündeten Freibeuter in der Falle glaubten, behielten die Schiffe ihre Position bei, um die Suche bei ruhigerer See fortzusetzen. So hatte der Verfolgte zwei Tage Zeit, zumindest die dringendsten Reparaturen durchzuführen und Vorräte zu ergänzen. Um das Schiff leichter zu machen, wurde außerdem der schwerste Teil der bis dato gemachten Beute auf der Halbinsel Jost van Dyke versteckt.

Die Kunde von den angeblich riesigen Goldmengen lockte in den folgenden Jahrhunderten Tausende Schatzsucher an, so daß die Jungferninseln bereits Mitte des 19. Jahrhunderts zu den am besten erforschten und dokumentierten Gebieten außerhalb der alten Welt gehörten. Das Versteck konnte jedoch erst 1999 mit Hilfe dieser Karte lokalisiert werden.

Obwohl nach damaligem Kenntnisstand kein Entkommen möglich war, konnte es Drake durch den Besitz dieser damals unvorstellbar genauen Karte wagen, mit der immer noch ca. 2.5 M tief im Wasser liegenden “Golden Hind” während der Nachtflut des 19. März 1578 am Monkey Pont die Durchfahrt durch die in der Mitte nur rund 3 m tiefe Wasserrinne zwischen Jost van Dyke und Virgin Gorda in die heutige Deadman’s Bay zu wagen.
Die Besatzung der jetzt unter spanischer Flagge fahrenden, ehemals französichen Galeone “Rhône” erkannte das Manöver und nahm die Verfolgung auf. Der größere Tiefgang des schwerer bewaffneten Dreideckers und die Unkenntnis des Kapitäns über die genauen Wassertiefen führten jedoch zu einer Grundberührung, die den Rumpf so stark beschädigte, daß die “Rhône” bei Salt Island sank.
Der Großteil der Mannschaft konnte sich retten und vermischte sich in der Folgezeit mit der karibischen Urbevölkerung. So ist es zu erklären, daß die heutigen Bewohner von drei Inseln katholischen Glaubens sind, während die 33 anderen besiedelten Inseln überwiegend von Protestanten bewohnt werden.
Als das Achterdeck der Verfolger in den Fluten versank, hatte Drake bereits durch die Anegada-Passage das Karibische Meer erreicht und Kurs nach Süden genommen. Er durchsegelte in der Folgezeit die Magellanstraße in nur 16 Tagen und ging am 26. September 1580, fast drei Jahre nachdem er zu seiner ersten Weltumsegelung aufgebrochen war, mit dem inzwischen stark beschädigten aber immer noch reich beladenen Schiff und einer Handvoll Männer unter dem Salut der Festungsartillerie im Hafen von Plymouth vor Anker.




 

Mittleres Deutsches Wuerzbild Nr 7 300Mittleres Deutsches Würzbild Nr. 7 | Bill d'Amacha 2002
Acryl, Gewürze, Tinte. 70 x 100 cm


Wahrhaftige Karte der Verbreitungsgebiete ausgewählter Gewürzpflanzen auf Sumatra. Jedes Gewürz gibt der es repräsentierenden Fläche durch Beimischung seine charakteristische Farbe, bis eine schlummernde Venus das Auge des Betrachters erfreut. Und es duftet herrlich nach Chili, Ingwer, Kurkuma und Curry ...









 

Worum es gehtWorum es geht? | Bill d'Amacha 2002
Katasterplan, Kohle, Tusche, Tinte, Acryl, Aquarell. 123 x 94 cm


























 

Zweites sogenanntes AtollbildZweites sogenanntes Atollbild | Bill d'Amacha 2001
Karton, Acryl, Tusche, Gewürze. 50 x 70 cm

















 

Berlin was a woman tooBerlin was a woman too | Biil d'Amacha 2001
Stadtplan von Berlin, Kohle und Rötel














 

E 300vE. (träumt von Costa Rica und träumt von Jamaica) | Bill d'Amacha 2001
Acryl und Tusche auf Seekarte. 68,5 x 85,5 cm













Persönliche Danksagung und Bitte an die Fünf Hexen

Ich danke Euch Hexen. Euch Hütern der Macht.
Ihr schützt meine Sphären; Ihr gebt auf mich acht.
Ich danke Euch vielmals, bei Tag und bei Nacht.

Ihr seid meine Schwestern, im Geiste, im Blut,
bewahrt mich mit Allem, seid stets auf der Hut.

Es möge ein jeder erfahren, was nunmehr ihm graut,
der, herrlich - vermeintlich - sich dennoch dreist traut.

Den anderen, denen, die ehrlich sich regen,
die rechtschaffen sind und herzoffen streben,
denen helft immer, laßt Fülle sie leben.

Auf ewig und eben.

Andernfalls nicht.
Es sei Euer Gericht.

 




Vorsaetzlicher Rueckfall in S in S 2001Vorsätzlicher Rückfall in S. in S. | Bill d'Amacha 1996 / 2001
Karton / Montage Papier, Acryl, Tusche, Aquarell. 100 x 70 cm

































 

sneak previewsneak preview | Bill d'Amacha 2001
Karton, Acryl, Kreise, Tusche. 100 x 70 cm































 

Die Insel die Klaus Kinski war 400hDie Insel, die Klaus Kinski war | Bill d'Amacha 2001
Karton, Acryl, Tusche, Aquarell, Bleistift, Assemblage, Tee, Kaffee, Rotwein. 76 x 91 cm


















 

Die Rebellion der Beschenkten 900vDie Rebellion der Beschenkten | Bill d'Amacha 2001
Acryl und Tusche auf DDR-Militärkarte. 111,5 x 75 cm

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Ein ungeheuerlicher Vorgang. Die sonst so folgsamen Kinder rebellieren gegen eine Institution. Gegen den Weihnachtsmann? Weihnachtsfrau!
Gefesselt, geknebelt und mit verbundenen Augen ist Diejenige, die sonst Respekt einfordert und Geschenke verteilt, dem Treiben hilflos ausgeliefert. Von kindlichem Sadismus über Zustimmung, Abwarten und verzweifelte Wut reichen die Reaktionen und repräsentieren ein Spektrum der Emotionen, die auch 1989/1990 die deutsche Nation gespalten haben dürften.
Über den Dingen marschiert in vertrauter Optik die Olsenbande, außerhalb Dänemarks wohl kaum so populär wie in der DDR. Den Hintergrund der Szenerie bildet eine DDR-Militärkarte. Das Besondere daran: Die Straßen und Ortschaften in Grenznähe waren (im Gegensatz zur zivilen Ausführung) korrekt verzeichnet.
















 

Insel fuer ChristianeInsel für Christiane | Bill d'Amacha 2001
Karton, Acryl, Tusche, Tinte, Rotwein, Kaffe, Worcestersauce, Bleistift



























 

Map of the holy land (Dominante, nichtalpine Variante) von Bill d'AmachaMap of the holy land (Dominante, nichtalpine Variante) - Ausschnitt
Bill d'Amacha 2001

Acryl und Tusche auf Karton. Original ca. 100 x 70 cm

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Die erste "Menschenskarte".










 

Pic of the daypic of the day | Bill d'Amacha 2001
Karton, Acryl, Kreide. ca. 70 x 100 cm















 

Die Reformation der Tugend oder das Ende des MissgeschicksDie Reformation der Tugend oder Das Ende des Mißgeschicks
Bill d'Amacha 2001

Papier, Kreide.  ca. 100 x 70 cm


- vernichtet -


























 

Mit offenen Armen IIMit offenen Armen II | Bill d'Amacha 2001
2 Kalenderblätter, Feuer, Wasser, Acryl, Assemblage. ca. 60 x 50 cm



























 

Konny 400hKonny | Bill d'Amacha - Dresden DE 1999
Karton, Acryl, Tusche, Aquarell, Bleistift. 67 x 47 cm






























 

Fuer ein paar Dollar mehr 400hFür ein paar Dollar mehr ... | Bill d'Amacha - Dresden DE 1996
Karton, Acryl, Tusche, Montage, Bleistift. 92 x 63 cm

































 

Einkehr des verfluchten Sohnes 400hEinkehr des verfluchten Sohnes | Bill d'Amacha - Dresden DE 1996
Karton, Acryl, Tusche, Montage. 73 x 88 cm













Laios, König von Theben, wagte aufgrund der Voraussage des Orakels von Delphi, SEIN SOHN WERDE IHN EINST ERMORDEN, lange Zeit nicht, seine Frau Jokaste zu berühren. Als er dennoch im Rausch mit Ihr schlief, zeugte er einen Sohn, den er nach der Geburt mit durchbohrten Fersen aussetzen ließ. Peribioa - die Gemahlin des Königs von Korinth, deren Diener das Kind fanden, nannte es wegen seiner geschwollenen Füße Ödipus - „Schwellfuß“ und zog es wie Ihren eigenen Sohn auf.

Als Ödipus, größer geworden, auf die Frage nach seiner Herkunft von ihr keine Antwort erhielt, befragte er das Orakel von Delphi. Dieses warnte ihn davor, in sein Vaterland zurückzukehren, DA ER SONST SEINEN VATER UMBRINGEN UND SEINE MUTTER HEIRATEN WERDE. Trotzdem kehrte er nicht nach Korinth zurück, sondern fuhr mit seinem Wagen in Richtung Theben. Unterwegs geriet er mit dem Lenker eines entgegenkommenden Wagens in Streit, tötete ihn und dessen Fahrgast, einen alten Mann - seinen Vater Laios.

Angekommen vor den Toren Thebens, begegnete er der Sphinx, einem geflügelten Weib mit dem Leib eines Löwen. Jeden Vorbeikommenden, der ihr Rätsel nicht lösen konnte, fraß sie. Als Ödipus das Rätsel löste, stürzte sie sich in einen Abgrund. Zur Belohnung für die Befreiung der Stadt erhielt Ödipus von Kreon, der nach dem Tode des Königs die Herrschaft übernommen hatte, den Königsthron und die Hand der Königin Jokaste - seiner Mutter. Die Weissagung des Orakels hatte sich erfüllt.

Vor dem Hintergrund, dessen Farbe an den gebrannten Ton einer alten Vase erinnert, agieren zwei Personen, in deren Körpern das Idealbild der Antike mit der zeitgemäßen Optik monochromer Flächen kommuniziert. Die eingefügten Fragmente verweisen auf den moralischen Aspekt der Beziehung (beide ahnten wohl, was sie da tun). Wir sehen im wahrsten Sinne des Wortes die Rückkehr des Sohnes in den Schoß der Mutter, in den Schoß der ihn einst gebar. Ödipus ist hier kleiner als Jokaste, er bleibt der Sohn - auch als Liebhaber.

Geburt und Wiederkehr, Trennung und Vereinigung in einem - gleichermaßen Anachronismus und anatomischer Widerspruch, ebenso unlösbar wie jener zwischen der Kenntnis der Zukunft und der Unmöglichkeit, sie durch eben diese Kenntnis nicht zu verändern. Paradoxerweise schuf erst Laios‘ vergeblicher Versuch, das ihm zugedachte Schicksal abzuwenden, die Voraussetzung für das Eintreffen des Orakelspruchs - eine sich selbst erfüllende Prophezeiung also, deren Formulierung in Form der Ödipusgeschichte anschaulich belegt, daß die kausale Verknüpfung von Zukunft und Gegenwart nicht erst seit der Quantentheorie ein philosophisches Thema darstellt.

 




Bill d Amacha Alles Schrei vom Gestern 400hAlles Schrei vom Gestern | Bill d'Amacha - Dresden DE 1995
Papier, Acryl, Tusche. 59,3 x 81 cm













Das Bild, von dem ein Freund einmal sagte, es repräsentiere die Abgeklärtheit der Neunziger, zeigt sich in der Gegensätzlichkeit von Schönheit und Verfall, von Motiv und Darstellungsweise.
Eine junge Frau, entrückt, stöhnend, zum Schrei ansetzend, deren Gesicht, Lust, Schmerz, Ekstase ausdrückend, eingebrannt ist in den verwitterten Grund. Der Augenblick, flüchtig, behaftet mit dem Fluch der Vergänglichkeit, wirkt in diesem Abbild fort und stirbt damit endgültig. Das blasse Rot läßt keinen Zweifel aufkommen an der Unumkehrbarkeit des Geschehenen. Einzig dünne schwarze Linien verhindern ein Zerfließen, Einswerden mit dem fleckigen Tuch. Das Leichentuch der Erinnerung, genauso fadenscheinig und zerrissen wie diese selbst, kann die Kluft überbrücken zwischen gestern und heute, zwischen vorhin und jetzt.
Die Zeit, unsichtbarer Begleiter allen Seins, läßt sich unvorstellbar genau messen. Doch, was ist Zeit? Welchen Wert hat der Augenblick? Fragen, die jeder für sich beantworten muß ...

 


 

Ausstellungen

 

2014, Ziegelwerk | Nautische Anleihen - REALVADIS by Bill d'Amacha

Einladung: REALVADIS by Bill d'Amacha im ZiegelwerkSabrina lernt Segeln 100 V3.1 REALVADIS by Bill d'Amacha - Eisengraf Edition








 

"Anders als sonst stellt diesmal keine Künstlerin, kein Künstler aus sondern eine Kunst-affine Unternehmerin, und zwar ihre hauseigenen Werke.
Zu sehen sind neben Arbeiten aus ihrer Privatsammlung die neuen REALVADIS Sachwertkupons, "druckfrisch" gestaltet von Bill d'Amacha .
Erotisch, nautisch, witzig und zum Bezahlen gemacht. Auch eine Edition Eisengraf gibt es mittlerweile.
Und das Ziegelwerk selbst wird künstlerisch ebenfalls eine Rolle spielen ... Lassen Sie sich überraschen ..."

Ziegelwerk Dresden | Ulrike Reckziegel
Böhmische Straße 15,
01099 Dresden

Ziegelwerk Dresden

REALVADIS Sachwertkupons by Bill d'Amacha - Galerie

REALVADIS / Aktuelles

 


 

2014, Domicil Einrichtungshaus in der Zeitenströmung Dresden

Domicil in der Zeitenströmung Dresden

- Ausgewählte Werke -

 


 

2014, Drei4 vom Schloss
Ausstellung vom 23. Mai bis 29. Juni 2014 , Barockschloss und Park Übigau, Rethelstraße 47, 01139 Dresden

VON RHEYDT . GRAF . D'AMACHA
Stahlobjekte, Gemälde, Zeichnungen

D4S Finissage Einladung3 400hDrei4 vom SchlossDiese Drei könnten auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein. Stahlobjekte treffen hier auf expressive Kompositionen und auf hintersinnige Erotik ...
Doch Eines bieten alle Drei: Ein Fest für die Sinne. Und das gilt in jeder Hinsicht auch für die musikalische Begleitung:

Jan Heinke, Stahlcello.


| Der Eisengraf | Bill d'Amacha | Rolf von Rheydt | - Erstmals in gemeinsamer Ausstellung, präsentiert von
REALVADIS, Förderverein Schloß Übigau, Augustus Rex und der Sommerwirtschaft im Schloßpark Übigau.

Eisengraf      Rolf von Rheydt      Bill d'Amacha      Jan Heinke

 


 

2012, Atelier Eisengraf, Dresden
[«Wir mussten es tun! »]
Bill d'Amacha: Zeichnungen und Gemälde
Der Eisengraf: Möbel, Skulpturen, Lichtobjekte

 


 

2009 - 2012
- W2 / Kunsthaus Heidenau, Wechselschau,
- Die Wohnfabrik, Karsdorf,
- RAe Wissmann, Dresden

 


 

2006 bis 2008, Terravadis, im WTC Dresden
Zeichnungen und Gemälde

 


 

2005, Hotel Dorint, Dresden
[«terra magica»]

 


 

2003/2004, Restaurant «Vincent», Dresden
[«Auf den zweiten Blick»]

 


 

2003, Kanzlei bskp, Riesa
[«Manipulationen»]

 


 

2002, World Trade Center, Dresden
[«Menschenskarten - Würzbilder»]

 


 

2001, Studentenclub Bärenzwinger, Dresden
[«sneak preview»]

 


 

2000, Kanzlei Irmscher & Freyboth, Dresden
Zeichnungen und Gemälde

 


 

1999, Kanzlei Müller-Creven, Dresden
[«Zweite Bestandsaufnahme»]

 


 

1998/99, Bar «shill out», Dresden
Zeichnungen, Collagen, Gemälde

 


 

1998. Fielmann, Freital
[«Feuer, Wasser, Fleisch und Blut»]

 


 

1997, Studentenclub Bärenzwinger, Dresden
[«Szenarien II»]

 


 

1997, Städtische Galerie, Riesa (Beteiligung)

 


 

1996/97, Mühlfeld-Gruppe, Mellrichstadt
[«dejavue»]
Gemeinsam mit AnnKatrin Teschke, Berlin

 


 

1996, Skb, Oschatz
[«Szenarien»]
Gemeinsam mit Kathleen Görlitz, Oschatz

 

 

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